Ich (Lena, 1,65 m, mit den schönsten Brüsten ganz Bayerns) lebe schon lange Zeit getrennt von meinem Exmann. Er war einfach nicht das Richtige für mich. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder eine Beziehung, mal mehr, mal weniger. Seit über 2 Monaten hatte ich jetzt keinen Mann mehr an meiner Seite und in mir! Es war Freitagabend, wie man es so macht. Ich war einkaufen, vielleicht auch in der Hoffnung, meinen Prinzen zu treffen. Natürlich traf ich ihn nicht! Somit fuhr ich zu meiner Wohnung und parkte in der Tiefgarage. Da ich in der zweiten Etage wohne, nehme ich gerne den Aufzug. Also raus aus dem Auto, zwei Einkaufstaschen in der Hand und gerade noch dran gedacht, das Auto abzusperren. Nachdem ich es mit knapper Not verhindern konnte, dass meine Einkäufe in der Tiefgaragentür zerdrückt wurden. (Zum Glück habe ich einen durchtrainierten Po.) Drückte ich auf die Ruftaste für den Aufzug.
Genau in diesem Moment wurde das komplette Treppenhaus und auch das Tiefgaragenlicht dunkel. „Na super“, jetzt kann ich meinen kompletten Einkauf über 3 Etagen schleppen! Was soll’s, also die zwei Taschen in die Hand genommen und los geht’s. Nach der zweiten Stufe merkte ich schon, wie sich die Tragetaschen in meine Handflächen schnitten. Also beeilte ich mich. Auf der ersten Etage angekommen, musste ich erstmal die Taschen abstellen, dass in meine Hände wieder Blut floss. Da ich vor dem Einkaufen noch ein kurzes Workout gemacht hatte, war ich noch in meiner Trainingskleidung (kurzes weißes Shirt und ein kleiner Minirock vom Tennis). Ich merkte, wie mir der Schweiß über den Rücken und durch meinen Schlüpfer am Po entlang lief. Irgendwie geil, dachte ich, und jetzt freue ich mich auf mein Sofa, einen entspannten Film, gute Gedanken und anschließend im Bett auf meinen Vibrator und perverse Gedanken.
Genau in diesem Moment ging das Licht im Treppenhaus wieder an! Sehr schön, jetzt geht’s weiter. Mit den Aussichten auf Freude und Entspannung griff ich wieder zu meinen Einkaufstaschen, um die letzte Etage zu erreichen. Los geht’s, noch 20 Stufen. Und dann … Ich schrie laut auf, da ich an der letzten Stufe stolperte. Mit meinen Brüsten landete ich auf den kalten Fliesen im Hausgang und merkte, dass durch die Wucht des Sturzes mein Rock hochgerutscht war und mein Po komplett entblößt war (ich trage nicht gerne Unterwäsche, ich liebe es, wenn meine nasse Pussy über meine Oberschenkel läuft). Oh Mist, schnell aufstehen, bevor mich die Nachbarn so sehen oder entdecken, dass ich einen goldenen Butt-Plug trage! In diesem Moment merkte ich, dass mir jemand zwischen die Beine griff. Nicht nur zwischen die Beine, sondern ich spürte 2 Finger in meiner Pussy und den Daumen auf meinem Butt-Plug.
Diese Hand hob meinen Oberkörper von den kalten Fliesen im Hausgang und presste mich gegen die Eingangstür der Wohnung. Die Tür ging wie von allein auf und ich stolperte in die Wohnung, mit zwei Fingern in meiner Pussy und einem Daumen kurz davor, meinen Butt-Plug in meinem Arsch zu versenken. Mir wurde warm und meine Pussy pulsierte schon jetzt so heftig, dass ich hörte, wie ein Schwall aus ihr strömte, direkt auf den Parkettboden. Im nächsten Moment griff die zweite Hand des Unbekannten zu und drückte meinen Hals gegen die Garderobe. „Na, damit hast du nicht gerechnet“, erklang die Männerstimme und er drückte den Daumen, an dem Butt-Plug vorbei, in meinen Arsch. Er wichste seine Finger in meiner Pussy und meinem Arsch so gekonnt, dass ich gleich wiederkam. Diesmal plätscherte es auf dem Parkettboden. In meinen Gedanken war ich mir nicht sicher, ob ich diese Stimme schon mal gehört habe. Egal, es macht mich einfach geil.
Im nächsten Moment spürte ich, wie sich der Schwanz des Unbekannten direkt in meine feuchte und enge Pussy presste. Er fickte mich mit tiefen Stößen immer wieder gegen die Garderobe. Mit seinen Fingern, die gerade noch in meinem Arsch gesteckt hatten, griff er von hinten um meinen Hals. Ich roch die Geilheit (was vermutlich der Daumen aus meinem Arsch war) und genoss jeden tiefen Stoß des Unbekannten. Er fickte mich von der Eingangstür bis ins Wohnzimmer, wo er mich aufs Sofa warf. „Heute wirst du einfach nur benutzt.“ Er legte mich über seine Knie und klatschte mit seiner Hand auf meinen Arsch und versohlte mir meinen Hintern. Mindestens 5 Schläge müssen es gewesen sein, mein Hintern pochte. Im nächsten Moment spürte ich, wie sich sein Gürtel um einen Hals schlang und mit dem Kopf nach vorne in Doggy-Style gedrückt wurde. „Jetzt besorge ich es dir.“
Er nahm meine Hände und befahl mir, die Arschbacken auseinanderzuziehen! „Nein, weiter“, befahl er. „Zeig mir deine geilen Ficklöcher.“ Der Unbekannte zog an dem Butt-Plug und warf ihn aufs Sofa. Anschließend spuckte er mir auf meinen Arsch und schob ohne zu zögern seinen Schwanz in mein kleines Loch. Ich schrie: „Nein, bitte nicht so hart“, aber es interessierte ihn nicht. Er fickte mich immer weiter in mein Loch. Kurz davor abzuspritzen, schob er mir meinen Butt-Plug in den Mund, um meinen geilen Saft zu schmecken. Mein Schließmuskel zuckte, meine Pussy zuckte und dann endlich die Erlösung: Sein Schwanz spritzte mir eine unglaubliche Menge an Sperma in den Arsch. „Los, knie dich hin und drücke mein Sperma aus deinem Loch über meinen Schwanz.“ Er warf mich beiseite und legte sich auf die Couch und zog mich dabei mit dem Rücken zu seinem Gesicht über seinen noch immer harten Schwanz.
Ich war hörig. Er zog mich an seinem Gürtel zu sich. In diesem Moment hatte ich keine andere Chance, als alles rauszupressen aus meinem kleinen Arschloch. Erst kam ein Schwall Sperma und dann ein Furz – nicht nur ein Furz, sondern eine Orgie an Geräuschen. Es war geil. „Los, leck es ab, und dann darfst du mich küssen.“ Ich schleckte das Sperma von seinem Bauch, von seinem geilen Schwanz und seinen Eiern und drehte mich um, um endlich herauszufinden, wer mich so geil gefickt hatte. In diesem Moment klatschte seine Hand in mein Gesicht. „Nein, du kleine Nutte, ich sage, wann du fertig bist mit dem Spermalecken.“ Ich drehte meinen Kopf zurück und schleckte weiter den Saft von seinem Schwanz. Es schmeckte salzig, dreckig, aber richtig geil. Natürlich schluckte ich das Sperma nicht sondern behielt alles in meinem Mund. „So, jetzt darfst du dich umdrehen.“ Und da sah ich meinen Exfreund, der mich damals anal entjungfert hat.
Mein Herz pochte immer schneller und lauter. Ich drückte ihm meine Lippen auf den Mund und küsste ihn, so wie wir es früher immer taten. Ich dachte nur, verlernt hat er nichts. Nach einem schönen Glas Wein und langen Gesprächen, was wir so in den letzten Jahren getrieben haben, gingen wir ins Schlafzimmer und schliefen eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, drehte mich um und sah sein Gesicht. Meine Pussy wurde sofort wieder nass. Ich dachte mir so: Jetzt bist du fällig! Ich stand auf, ohne ihn zu wecken, und ging an meinen Kleiderschrank. Hier waren einige Utensilien, aber ich wollte was ganz Bestimmtes: einen geilen schwarzen Umschnalldildo und mein Latex-Outfit. Ich schloss die Tür des Schrankes und hoffte, dass er nicht aufwachen würde. Im Bad angekommen, streifte ich mir erstmal mein Latex-Outfit über.
Und jetzt der geile Umschnalldildo in Schwarz mit 23 × 5 cm. Allein der Anblick über meine prallen Brüste, über meinen Bauch auf diesen geilen schwarzen Schwanz machte mich so geil, dass ich direkt ins Schlafzimmer lief. Gut, er schläft noch, dachte ich, also bekommt er jetzt eine besondere Überraschung. Ich öffnete den Reißverschluss meines Outfits vom Po bis hin zum Umschnalldildo. Gerade so weit, dass ich meine nasse Pussy fingern konnte. Ich schob mir zwei Finger in die Pussy und fing an zu wichsen. Als ich merkte, dass es gleich passieren würde, kniete ich mich über sein Gesicht und spritzte los. Nicht ein bisschen (ich war ja schon lange nicht mehr auf dem Klo), sondern richtig viel. Erschrocken von dem Schwall meiner Geilheit im Gesicht schüttelte er sich und realisierte erst dann, was gerade geschah. Ich sah nach unten über den dicken Schwanz, den ich mir umgeschnallt hatte, in sein erschrockenes Gesicht.
„So, jetzt bist du fällig!“ Ich klatschte ihm mit meinem Prügel ins Gesicht. „Los, blas meinen Schwanz!“ Er öffnete seinen Mund und schob sich meinen Prügel rein. „Du bist heute aber gierig, also dann kannst du es richtig dreckig haben.“ Ich zog den Umschnalldildo aus seinem Mund, drehte ihn auf den Bauch und schob den Prügel direkt in sein kleines Loch. „Autsch, nicht, ich hatte seit Jahren keinen Dildo mehr im Arsch.“ Genau das animierte mich, ihn so richtig tief in seinen Arsch zu schieben und ihn durchzuficken. Er lag erst auf dem Bauch, dann befahl ich ihm, den Dildo Doggy zu nehmen, und er gehorchte. Er wichste seinen Schwanz so heftig, dass ich merkte, er würde gleich spritzen. Kurz davor zog ich meinen Schwanz aus seinem Arschloch und sagte: „So, und jetzt erstmal schön sauber lecken.“ Ich klatschte den Schwanz erstmal in sein Gesicht und ließ ihn riechen.
Danach schob ich ihm meinen Prügel in den Mund, so, und jetzt darfst du spritzen. Er wichste so heftig, dass ich das spritzende Sperma auf meinem Rücken spürte. Wir küssten uns innig und gingen gemeinsam unter die Dusche und frühstückten, so wie wir es früher schon immer getan hatten.